Liebe Generation Z,
Es steht nicht gut um uns. Immer mehr von uns leiden unter psychischen Krankheiten. Von den Älteren werden wir als wohlstandsverwahrlost bezeichnet. Wir haben alle Möglichkeiten der Welt, und fühlen uns dennoch eingeschränkt. Unsere Hoffnung in eine gute Zukunft ist klein geworden. Was ist nur los mit uns?
Ich glaube, wir haben die Orientierung verloren. Wir glauben an den Staat, anstatt an Gott. Wir wollen das Weltklima retten, anstatt unsere Grosseltern pflegen. Wir verbringen Zeit auf Instagram, anstatt Freunde zu treffen. Wir drehen uns immer um uns selbst, anstatt Familien zu gründen. Wir bekämpfen den Kapitalismus, anstatt von ihm zu profitieren. Wir interessieren uns fürs Gendern anstatt für die Erfolgsrezepte unserer Eltern. Wir sind für Toleranz, schreien aber jeden nieder, der nicht in unser Weltbild passt.
Halt. Ich habe einen Vorschlag. Wir geben der Apokalypse eine Absage. Wir orientieren uns wieder. Und wir strecken uns nach all dem aus, was die Menschheit schon immer vorwärtsgebracht hat: Glaube, Familie, Beziehungen, Freiheit und Selbstverantwortung. Ich denke, damit finden wir wieder auf die Spur. Wer macht mit?
Vivienne Huber, 22 Jahre SVP Bezirk Muri